Die Polarkreisbewohner und ihre lebensfeindliche Zone

Wie in allen nördlichen Polarkreis-Staaten sterben auch in Österreich viele Menschen und Tiere Jahr für Jahr durch Kälte, Eis und Schnee. Tod durch erfrieren, ausrutschen auf Glatteis, durch Lawinenabgänge, tödliche Unfälle auf Fahrbahnen aus Eis und Schnee usw. Das wird seltsamerweise von der Polarkreisgesellschaft als normal betrachtet! Eine Todeszone welche seit langem mit Hochkulturen besiedelt ist. Eine Zivilisation, welche dem weißen Tod trotzt und diese lebensfeindliche Zone glorifizierte! Sie mußten sie verherrlichen um mit diesem Grauen leben zu können! Dazu gehören "romantische" Winterlandschaften, mit Schnee bedeckte Christbäume, Eiszapfen von Dachrinnen hängend, lustige Schneemänner, Punschstände im Freien uvm. Sie schufen eine imaginäre Märchenwelt, verdrängen die todbringende eisige Realität 
waren aber sehr intelligent, in dem sie den weißen Tod mit Weihnachtsmerkmalen vereinten! Niemandem ist das wirklich bewußt und sie verdängen es weiterhin.

Hagenberg, 3. Feb. 2012, 19.15 Uhr.
Außentemperatur: Minus 10 Grad Celsius.
Zur selben Zeit in Hurghada: 17 Grad Celsius (Plus)

Hagenberg, 6. Feb. 2012 11.30 Uhr.
Außentemperatur: Minus 11 Grad Celsius.
Zur selben Zeit in Hurghada: 24 Grad Celsius Plus (!)

Welcome in Europa oder sollte man sagen, welcome in Alaska?
Ein Temperaturunterschied von 35(!) Grad sollte einem schon zu denken geben! Zumindest sollten jene nachdenken, die immer behaupten, "bei uns ist es so schön!" Es gibt allerdings Orte wo es wirklich schön ist. Einer davon liegt in Ägypten. Nicht einmal 4 Flugstunden von der Zwetschgenrepublik liegt Hurghada am roten Meer.


3. Feb. 2012
6. Feb. 2012
15. April 2012