Die Polarkreisbewohner und ihre lebensfeindliche Zone
Wie in allen nördlichen Polarkreis-Staaten sterben auch in Österreich viele Menschen Jahr für Jahr durch Kälte, Eis und Schnee. Tod durch erfrieren, ausrutschen auf Glatteis, durch Lawinenabgänge usw. Das wird seltsamerweise von der Polarkreisgesellschaft als normal betrachtet! Eine Todeszone welche seit langem mit Hochkulturen besiedelt ist. Eine Zivilisation, welche dem weißen Tod trotzt und diese lebensfeindliche Zone glorifizierte!
Sie mussten sie verherrlichen um mit diesem Grauen leben zu können! Dazu gehören "romantische" Winterlandschaften, mit Schnee bedeckte Christbäume, Eiszapfen von Dachrinnen hängend, lustige Schneemänner, Punschstände im Freien uvm. Sie schufen eine imaginäre Märchenwelt, verdrängen die todbringende eisige Realität, waren aber sehr intelligent, in dem sie den weißen Tod mit Weihnachtsmerkmalen kombinierten! Niemandem ist das wirklich bewusst und sie verdrängen es weiterhin.
Feb. 2012
Die Glorifizierung vom weißen Tod
Wann genau die österreichische Polarkreisgesellschaft angefangen hat, Schnee, Kälte und Eis zu verherrlichen weiß man nicht genau. Es ist schwer vorstellbar, dass vergangene Generationen davon angetan waren, diese lebensfeindlichen Zonen toll zu finden!
In Zeiten ohne Zentralheizungen, Außenisolierungen und fehlenden Wohnzimmertemperaturen über 20°C war es für Menschen, welche nur mit Holzheizungen über den mehrmonatigen Winter kommen mussten, sicher alles andere als romantisch! Kein normaler Mensch liebt die Kälte! Alleine der Anblick von Winterlandschaften ist pures Grauen!
Trotzdem hält sich in den zentraleuropäischen Ländern die scheinbare Liebe zum weißen Tod! Ich würde allen Schneeromantikern mal empfehlen, mit Wohnzimmerbekleidung eine Nacht auf Schnee und Eis zu verbringen!
Feb. 2012

